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FKK - Freie Körper Kultur auf Usedom

FKK - diese schlichten drei Buchstaben genügen, um eine vor allem in der ehemaligen DDR weitverbreitete Strand- und Badekultur zu bezeichnen. Seit mehr als einem halben Jahrhundert ist die Freikörperkultur auf Usedom fester Bestandteil des Badelebens. Auch heute noch gibt es zahlreiche FKK-Fans, die sich unbekleidet am Strand und in der Ostsee am wohlsten fühlen.

Besonders in der früheren DDR war das Nacktbaden ein gängiges Urlaubsvergnügen. Es gab sogar unter dem Titel "Baden ohne" einen speziellen Reiseführer.
In den fünfziger Jahren wurde das Massenphänomen FKK auf der Sonneninsel Usedom besonders stark ausgelebt. Die Insel wurde zum Trendsetter und schrieb die FKK-Geschichte maßgeblich mit. Entlang des 42 Kilometer langen, weißen Sandstrandes war Badebekleidung überwiegend out und Freikörperkultur in. Eine Zeit die auch viele kuriose Geschichten schrieb.

Heute befinden sich an der Usedomer Ostseeküste überwiegend Textilstrände. Doch auch die Freikörperkultur findet ihren Platz in der Badeordnung. An insgesamt zehn FKK-Stränden können sich Sonnenanbeter und Wasserratten ohne Bikini oder Badehose am Strand und in der Ostsee tummeln.

 

Usedom ist Deutschlands Sonneninsel

Was wären Strand, Ostsee und FKK ohne Sonnenschein?
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat es in seiner Langzeitstatistik nachgewiesen: die Insel Usedom ist mit durchschnittlich 1906 Sonnenscheinstunden im Jahr die sonnenreichste Region Deutschlands – Sonnenfreunde kommen hier voll und ganz auf Ihre Kosten. Hier finden Sie das aktuelle Usedom-Wetter.

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